Separate Scanner sind im Vergleich zu Multifunktionsgeräten meist flexibler einsetzbar und bieten zusätzliche Funktionalität. Die Wahl des passenden Scanners hängt maßgeblich von den individuellen Anforderungen ab.

Bauarten

Die unterschiedlichen Bauarten decken verschiedene Verwendungsbereiche ab. Wer nur ab und zu mal Dokumente oder Fotos digitalisieren möchte, greift am besten auf einen Flachbettscanner zurück. Diese Allround-Geräte reichen für den gelegentlichen Gebrauch vollkommen aus – das zu scannende Motiv wird dabei auf die Scanfläche aus Glas gelegt. Mobile Mini-Scanner sind die idealen Begleiter für Laptop-Nutzer, beispielsweise auf Reisen oder bei Kundenterminen. Die kompakten Dia- und Filmscanner beziehen ihren Strom über einen USB-Anschluss und sind leicht zu verstauen. Persönliche Schätze wie Dia-Aufnahmen und Filmabzüge lassen sich damit kinderleicht und sicher auf der Festplatte verewigen. Nachteil: Diese Modelle sind sehr speziell und vergleichsweise teuer dafür, dass sie für andere Scanvorhaben nicht zu verwenden sind.

Auflösung & Vorlagengröße

Die spätere Auflösung der eingescannten Originale hängt vom dpi-Wert und der Farbtiefe des Scanners ab. Je höher die dpi-Angabe des Herstellers ausfällt, desto schärfer ist die Darstellung auf dem Computer und beim Druck. Eine Farbtiefe von 48-Bit bietet erweiterte Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung. Die Vorlagengröße spielt nur eine Rolle, wenn sie über das herkömmliche A4-Format hinausgeht.

Ausstattung

Die mitgelieferte Software und Zusatzpakete sind ebenso zu berücksichtigen wie die technischen Merkmale eines Scanners. So verbessert zum Beispiel die Beilage einer renommierten Nachbearbeitung-Software das Preis-Leistungs-Verhältnis des Gerätes deutlich.